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Nehmen wir an, du willst gerade eigentlich produktiv sein. 

(Ich zitiere hier das Szenario, welches ich immer wieder von Kund·innen höre.)

Also du willst zum Beispiel Content kreieren, sehr schnell hängst du aber lieber wieder am Handy.

Und scrollst durch Social Media. 

Einmal angefangen fällt es dir schwer, wieder aufzuhören. 

Du scrollst und scrollst und scrollst. 

Deine Laune wird immer schlechter… 

Denn: Das schöne Leben haben alle anderen, nur du nicht. 

Und während du so scrollst, ploppt dann einer dieser typischen Kalendersprüche auf: 

“Vergleich dich nicht mit anderen, du bist einzigartig.” 

Vielleicht klickst du auf Like, denn diese hohlen Phrasen werden massenhaft geliked – dann scrollst du auch schon weiter, und – vergleichst dich auch schon wieder. 

Eigentlich lustig, deine Widersinnigkeit, aber – du leidest ja darunter! 

Weil dein Verstand zwar zustimmt, gleichzeitig aber genau weiß, dass du das gar nicht abstellen kannst, dieses Vergleichen. 

Übrigens, es ist auch interessant, dass wir dafür das Wort “Vergleicheritis” erfunden haben: Eine Verniedlichung.

Gemessen daran, was für ein Abgrund sich auftut, wenn wir erst einmal in diese Falle geraten, bin ich eher für den weniger beschönigenden Begriff “Vergleichssucht”. 

Wenn ich Vergleicheritis sage, dann ist es ja gar nicht so schlimm.

Wenn ich Vergleichssucht sage, dann ist es definitiv schlimm.

Siehst du, wie mächtig Sprache ist? 

Redest du etwas herunter und damit schön, um gar nicht erst in die Handlung und damit Veränderung zu gehen, oder benennst du es klar und deutlich, weil du bereit bist, den ersten Schritt zu gehen?

Denn wenn wir uns vergleichen, uns abwerten, müssen wir uns ja gar nicht erst vom Fleck bewegen. Etwas verändern. Puh. Bloß nicht. Viel zu anstrengend. Wir wollen leiden. 

Lieber das bekannte Unglück (=Sicherheit) als das unbekannte Glück (=Unsicherheit).

(Sei ehrlich! Nicht zu mir, sondern zu dir selbst.)

Fakt ist: Wir können gar nicht anders. Vergleichen liegt in unserer Natur. 

Vergleichen hilft uns, uns in dieser Welt zu verorten, herauszufinden, wo wir selbst gerade stehen. 

(Dir zu sagen, vergleich dich nicht mit anderen, ist also einfach nur Bullshit.)

Die Frage lautet also vielmehr… 

1. Wie kannst du dieses Vergleichen FÜR dich nutzen? 

Lass mich dir dazu eine kleine Geschichte erzählen. 

Wenn ich, wie jetzt gerade, neu in einer Stadt bin, ganz egal, ob zum Leben oder nur für einen Besuch, dann erkunde ich die Gegend gerne zu Fuß. 

Ich will ein Gespür für den Ort bekommen – und laufe einfach los. 

Um mir einen Überblick zu verschaffen, finde ich immer diejenigen Stellen, die mich über die Stadt blicken lassen. 

Gerade war ich noch in der Innenstadt, schon befinde ich mich auf einem schmalen Pfad, umgeben von Bäumen, und plötzlich habe ich freie Sicht, auf die Stadt, sehe den Hafen, die hübschen Häuser, das Zentrum.

Es ist still, ich bin alleine. 

Diese Perspektive von oben hat etwas stark Beruhigendes, oft auch Befreiendes. 

In meinem Kopf Laotses Weisheit auf einen Dreiklang heruntergebrochen: “Wahrnehmen, erkennen, sein.” 

Das ist die magische Formel, nach der ich mein Leben gestalte. 

Ja, wirklich.

Wenn du also, wie meine Kund·innen, zu dieser Vergleichssucht neigst, dann mach das einmal von einem anderen Standpunkt aus. #vogelperspektive

Wie ich weiter oben geschrieben habe: “Vergleichen hilft uns, uns in dieser Welt zu verorten, herauszufinden, wo wir selbst gerade stehen.”

Wenn du das nicht gewohnt bist, bedarf das natürlich einiger Übung und ist alles andere als leicht… 

… aber alles, was dir heute leicht fällt, ist dir in der Regel einmal schwer gefallen. 

Wie lange ich an meinen allerersten Blogartikeln saß, Alter! 

Heute schreibe ich die mehr oder weniger herunter…

Die Leichtigkeit, die dir überall so gerne verkauft wird, ist in Wirklichkeit hart erarbeitet. 

Du kannst dir diese Leichtigkeit also nicht einfach erkaufen und damit 5 Schritte überspringen, nein, du musst den Weg erst einmal selbst dorthin gehen. #sorrynotsorry

Starten wir also in deinem konkreten Alltag, wenn du wieder einmal zum Smartphone greifst und Social Media öffnest.

Wahrnehmen: „Okay, diese Konkurrentin postet alle 3 Tage ein Reel, das ihr zu Reichweite verhilft, irgendwo in einem Studio aufgenommen, ihre Sprüche sind nichts Neues. Obwohl sie viele Follower hat, sind die Reaktionen und Likes verhältnismäßig gering. Sie verspricht 5-stellige Monatsumsätze, die Testimonials, die sie teilt, sind alle anonym.“

(Vergleichen wäre jetzt zum Beispiel: “Krasssss, sie hat 20.000 Aufrufe auf dieses Reel, sie sieht einfach so gut aus, so selbstbewusst, dagegen bin ich ja eine kleine Schneeflocke, die sich sofort auflöst, meine Reels verschwinden immer sofort in der Versenkung! Heeuuuuuul.”)

Erkennen: „Ich sehe, wie sie ihre Marke inszeniert, allein dieses Studio ist das Gegenteil von Authentizität, dann ihre Business-Kleidung, alles ist so gestellt. Offensichtlich merken das auch die anderen Menschen. Ihre Testimonials sind nicht glaubwürdig. Warum anonymisieren, wenn Erfolg doch heutzutage etwas ist, nachdem alle streben? Ich möchte mich lieber an jemandem orientieren, der meine Werte vertritt, den ich als authentisch wahrnehme.“

Sein: „Ich mache ein Reel, indem ich aufzeige, dass ein Studio und Business-Look eingesetzt werden können, aber dann eben vor allem aufgesetzt wirken. Stattdessen zeige ich, was Authentizität für mich bedeutet, zeige meine Werte und erhalte Zuspruch von den Menschen, die das genauso sehen.“ 

Du vergleichst dich hier vielmehr, um wertvolle Informationen über dich selbst zu erhalten. 

Wenn du noch am Anfang deiner Selbstständigkeit bist, ist es ganz natürlich, zu gucken, was machen denn die anderen in meiner Branche, diejenigen, die vielleicht auch schon weiter sind als du.

Wichtig ist nur, dass du dir klar machst: Das ist nicht die volle Wahrheit, die du da siehst. Und wenn du dich auf das Wahrnehmen einlässt, wirst du das sehr schnell erkennen… 

Es macht dich auch immun dagegen, dir irgendwelche Schrottkurse zu kaufen. 

Du erkennst, dass es nicht die eine große Lösung für Erfolg gibt, sondern dass du vor allem viel ausprobieren und entwickeln musst. 

Jeder Tag ist ein Tag, um etwas Neues zu lernen.

Es macht einen Unterschied, ob du mit dem Gedanken “Ich bin nicht gut genug” oder mit dem Gedanken “Ich bin gut so wie ich bin und hab trotzdem Bock, jeden Tag ein bisschen besser zu werden” startest. 

Die Ausgangsbasis, um erfolgreich deinen eigenen Weg zu gehen, ist immer Akzeptanz.

Aber das ist natürlich schlecht für das Geschäft der meisten Online-Anbieter·innen: Sie verkaufen, weil du kein Selbstwertgefühl hast. 

2. Du startest immer als Kopie

Die Wahrheit ist, du darfst jetzt gerne einmal erleichtert aufatmen: Wir alle starten als Kopie.

Meine allererste Hausarbeit in meinem Germanistik-Studium war über Georg Trakls frühe Gedichte. 

Du musst Trakl nicht kennen, um zu verstehen, was ich dir jetzt sagen will. 

Ich analysierte damals seine ersten Gedichte – und stellte fest, das sind einfach nur Imitationen von den großen französischen Dichtern der damaligen Zeit. 

Ganz ehrlich: Ich war geschockt. 

Weil ich Trakl damals sehr verehrt habe und weil ich wirklich dachte, Menschen kämen als Genies auf die Welt. 

Hahaha… Ja, auch ich war einmal naiv. Unwissend. Grün hinter den Ohren. 

Jedenfalls, damals erkannte ich noch nicht, welche Chance darin liegt, denn ich war zu depressiv, glaubte nicht an mich selbst, hielt mich für dumm und völlig unbegabt für irgendetwas. 

(Ja, ich weiß sehr gut, wie es ist, kein Selbstwertgefühl zu haben, deswegen klopfe ich auch nicht einfach nur hohle Sprüche, die dir sowieso nicht weiterhelfen, sondern verknüpfe die Wahrheiten, die ich mit dir teile, immer mit meinen Erfahrungen. #storytelling)

((Ich hatte zum Beispiel nie Lust mich zu zeigen, meine gesamte Sichtbarkeit habe ich mir erschrieben. Sogar in meinen Instagram-Storys habe ich nur geschrieben…))

(((Jep, es gibt nicht den einen Weg, sondern viele Wege, auch für dich.)))

Erst später wurde mir klar: Wenn Trakl gar nicht als Genie geboren wurde, sondern seine Dichtkunst auch erst entwickelte und dadurch besser und besser wurde, seinen ganz und gar einzigartigen Stil etablierte – dann gibt es ja auch noch Hoffnung für mich!!! 

Verstehst du, was ich dir damit sagen will? 

Du musst (ja, du musst!) irgendwo anfangen und wie Trakl guckst du eben bei den Menschen, die du gut findest, aber statt dich zu vergleichen, abzuwerten und damit handlungsunfähig zu sein, imitierst du sie, fügst deine eigene Sichtweise hinzu und entwickelst Schritt für Schritt deine eigene Marke. 

Oder, wie oben in meinem Beispiel, du grenzt dich eben ganz klar ab. Definitiv mein Favorit, haha.

Und ja, bei mir ging das damals sehr schnell, ich hatte von Anfang an meine sehr eigene Sichtweise, aber ja nur, weil ich mich schon zuvor in meinem Leben nie damit abgefunden habe, mich anzupassen. 

Anzuecken war mein Normal

Was in den Systemen wie Schule und Arbeitswelt immer mein Nachteil gewesen ist, gereichte mir in der Selbstständigkeit dann zum Vorteil.

Such dir Vorbilder, such dir Anti-Vorbilder, viel wichtiger ist jedoch, dass du lernst, auf dich selbst zu hören, und damit meine ich nicht die abwertenden Stimmen deines Egos, sondern die Stimme deines Herzens. 

Dazu kannst du dir immer wieder die so einfache, aber so pointierte Frage von Byron Katie stellen: “Ist das wirklich wahr?” 

Wenn du bei dir bleibst, dann guckst du irgendwann nach links und rechts – und es interessiert dich gar nicht mehr. 

Warum?

Weil du besseres zu tun hast.

Nämlich deine Message in die Welt zu bringen. 

Du siehst dann auch, dass viele nur Märchen erzählen (und ganz sicher nicht so erfolgreich sind, wie sie behaupten!). 

Du jagst dann auch nicht mehr irgendwelchen Zahlen hinterher, Follower, Umsatz, was auch immer, weil du weißt, dass du nur einen einzigen Maßstab brauchst – und das bist du selbst, deine Bedürfnisse.

Viele meiner Kund·innen imitieren mich zu Beginn, aber indem sie dranbleiben, kristallisiert sich ihr eigener Stil heraus.

In den 3 Jahren meiner Selbstständigkeit habe ich eine Menge gesehen. 

Viele sind gekommen, wenige sind geblieben. 

Frag dich: Kannst du anderen Menschen wirklich etwas geben oder willst du eigentlich nur dir selbst helfen? Deine eigene Ohnmacht überwinden?

Dann starte kein Business. 

Hast du wirklich etwas zu geben oder sind damit eigentlich nur Erwartungen verbunden? Du willst Anerkennung, Bestätigung, all das, was du dir selbst nicht geben kannst? 

Dann wird dich dein Business nicht erfüllen, egal, wie viel Umsatz du machst oder wie erfolgreich du bist. 

Du kannst im Außen nicht suchen, was du dir im Innen selbst geben musst. 

(Darüber habe ich bereits in meinem Blogbeitrag „Selbstständigkeit: Vom Schein zum Sein“ geschrieben.)

Ich will dich nicht demotivieren, sondern: Sei ehrlich zu dir selbst. 

Statt dich immer wieder nur mit anderen zu vergleichen, fang an, dich vor allem mit dir selbst zu vergleichen. 

Vergleich dich mit deinem Ich von vor 1 Jahr, von vor 3 Jahren, von vor 5 Jahren. 

In diesem Vergleichen beginnst du dich selbst anzuerkennen. 

Vor 10 Jahren habe ich komplett isoliert ein Jahr lang in Dresden gelebt, manchmal habe ich wochenlang mit keinem einzigen Menschen gesprochen (außer der Dame an der Supermarkt-Kasse), meine erste große Liebe und ich hatten uns mal wieder getrennt, ich war so wütend, dass ich auch mein Studium hinschmiss, weil ich nichts mehr mit dieser Welt und schon gar nichts mit meinem Leben zu tun haben wollte. 

Heute ist alles anders.

Ich würde mich sogar gerade als einen sehr glücklichen Menschen bezeichnen. 

Und das ist etwas, was ich niiiie für möglich gehalten hätte, haha.

Was ist mit dir und deinem früheren Ich? Könnte es vielleicht sein, dass du dahingehend auch schon eine wahnsinnige Entwicklung hingelegt hast?

3. Statt dich zu vergleichen: Stellung beziehen

Im Wort “vergleichen” steckt es schon drin: GLEICH. 

Genau das willst du ja eigentlich nicht, klar, die Angst in dir schon, denn wenn du wie alle bist, kann dir nichts passieren. 

Kein Misserfolg, aber auch kein Erfolg. 

Die Frage ist doch: Was hebt dich von anderen ab? Was macht dich besonders? 

Und die Antwort liegt weniger in äußeren Merkmalen, von wegen Haarfarbe oder Körpergröße als vielmehr, wie ich es schon immer zu pflegen sage: Es ist dein Blick auf diese Welt – dieser Blick ist geprägt von dem, was du weißt (Expertise), und von dem, was du erlebt hast (Erfahrungen). 

Dein Blick ist so einzigartig wie dein Fingerabdruck, um auch mal eine ausgelutschte Floskel zu bringen. 

Statt dich also zu vergleichen, geht es als Personenmarke darum, Stellung zu beziehen. 

In dem Moment stehst du wortwörtlich auf: Du erhebst dich und wirst sichtbar. 

Lass dich nicht täuschen von dem, was auf Social Media vermeintlich gut ankommt. 

(Lies dazu auch gerne meinen Blogbeitrag „Woran du eine Expertin erkennst“)

Ich habe noch niemanden getroffen, der zu mir sagte, Social Media sei ein besonders inspirierender oder origineller Ort. 

Es geht dort ganz stark um Ästhetik und Inszenierung – nimmst du das weg, wirkt die Aussage oft seltsam hohl, verbraucht, weil schon 100 x auf einem anderen Account gesehen und gehört. 

Willst du deine Originalität leben und damit einen Unterschied machen oder einfach nur reproduzieren, was alle anderen auch machen? 

Meine Erfahrung (und deswegen konnte ich auch so schnell Aufmerksamkeit gewinnen): Wenn du wirklich etwas zu sagen hast, hören die Menschen dir zu.

Und mit wirklich meine ich nicht die Plattitüden, die wir sowieso schon überall aufgetischt bekommen.

Wir spüren das einfach, wenn ein Mensch echt ist, wenn er aus dem Herzen heraus spricht.

Das berührt uns, das wünschen wir uns selbst auch!

Du bist offensichtlich hier in meiner Welt unterwegs… Warum?

4. Fazit: Warum es dir egal sein kann, was andere von dir denken…

Weil sich alle nur für sich selbst interessieren.

Ich weiß, auf der einen Seite hast du vielleicht Angst vor Bewertung, gerade wenn du einen neuen Weg einschlägst und damit womöglich alte Weggefährten vor den Kopf stößt, und auf der anderen Seite willst du aber schon auch die Aufmerksamkeit, endlich mal gesehen zu werden.

Aber siehst du, wie du damit einfach nur um dich selbst kreist?

Damit bist du nicht die Ausnahme. So geht es vielen.

Sie sind im Kopf, aber nicht in der Welt.

Dort, wo sie doch eigentlich etwas bewirken wollen…

Ich sage nur… Wahrnehmen, erkennen, und ganz wichtig: sein.

Fast jeden Tag laufe ich hier über den Friedhof.

Dort gibt es Grabsteine auf denen steht „Architekt“ oder „Professor“. Ich fand das im ersten Moment amüsant und dachte mir auf meinem soll bitte „Putzfrau“ stehen, weil ich ja ein bisschen in den Köpfen der Menschen aufräume.

Aber wenn ich jetzt so drüber nachdenke, ganz egal, welches Status-Signal dahinter steckt: Diese Menschen haben zumindest etwas bewirkt mit ihrer Arbeit.

Sie haben partizipiert an dieser Welt.

Dieser Gedanke hat mich dann wiederum sehr versöhnlich gestimmt.

Und jetzt weiß ich auch, was auf meinem einmal stehen soll, nichts weiter als: Risse im Paradies.

(Also wenn ich jetzt konventionell beerdigt werden wollen würde, was nicht mein Wunsch ist, hehe.)

Was soll auf deinem rein hypothetisch gedachten Grabstein einmal stehen?

Sowas wie: „Alle anderen sind immer besser gewesen als ich“?

Hmmmmmm. Verrats mir!

8 Antworten

  1. Liebe Miriam,

    Wahrhaftig, herzberührend und inspirierend … einfach schön, danke.

    Ich wünsche dir ein wundervolles Einleben und Ankommen in der neuen Stadt.

    Herzliche Grüße
    Susanne

  2. Boah! Wie ich mich in dem Text wiedergefunden habe. Ich suche immer nach jemand „besseren“ … und schon geht das Kopfkino los. Aber du hast natürlich recht (vielleicht merk ich es mir auch mal): Ich bin einzigartig!

    Danke für den super Artikel.

    1. Hi Birgit! Ja… Vielleicht geht es auch weniger darum, es dir zu merken, als darum es zu bemerken, indem du Erfahrungen machst, die dich in deiner Einzigartigkeit bestärken. Frag mal deine Freunde, Familie oder dein Umfeld, was sie an dir schätzen… Was du vielleicht für selbstverständlich hältst, ist für andere nämlich ziemlich besonders.
      Liebe Grüße zu dir!

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Tschüss Bullshit,
hallo Brillanz!

Hallo! Ich bin Miriam, Expertin für Storytelling & Künsterlin.

Mein Blog ist für alle, die sich in ihrem Marketing nicht mehr verstecken wollen, sondern sich zeigen wollen: So wie sie sind, mit ihren Ecken und Kanten.

Weil Menschen von Menschen kaufen. Und zwar am liebsten von Menschen, die zu ihnen passen. 

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