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Hi! Ich bin Miriam, Text- und Emotionscoach.

 

Ich helfe Selbstständigen, Texte mit Persönlichkeit zu schreiben und emotionale Blockaden aufzulösen. Damit sie online sichtbar und selbstsicher werden. Für ein erfolgreich selbstbestimmtes Leben!

Es war einmal eine Angestellte,
die sich ungern hinten anstellte

„Aus dir wird nichts werden.“

Das waren die Worte einer damaligen Lehrerin.

Sie wusste wahrscheinlich nicht, dass Miriam die Widerspenstige bedeutet.

Und als ein Mensch, der im System zuhause ist, konnte sie mir auch keine Empfehlung geben, die außerhalb des Systems liegt: Zum Beispiel die Selbstständigkeit.

Zwar studierte ich noch, schmiss den Master dann aber hin. Weil es mir geistig wieder zu eng wurde.

Als Arbeitnehmerin kam ich auch nicht gut klar: Ständig wechselte ich den Job. Länger als 1 Jahr hielt ich es nirgendwo aus. Mein Spitzenrekord liegt bei 3 Tagen. Ich hab es einfach nirgendwo ausgehalten. Wollte ich auch nicht.

Es dauerte eine Weile, bis ich verstand, dass es für mich nur einen einzigen Weg geben kann. Einen, wo ich nicht FÜR andere arbeite, sondern MIT ihnen.

Und mit der Selbstständigkeit fand ich dann auch mich selbst: Ich habe meinen Nachnamen Risse nie, nie, nie gemocht. Bis ich erkannte, was er bedeutet…

Der wunderbare Leonard Cohen sang dereinst:

„There is a crack in everything,

that’s how the light gets in.“

Und es gibt diese japanische Tradition: Kintsugi. Ein zerbrochener Gegenstand wird wieder repariert und die Risse dabei mit Gold überzogen.

Da hatte ich meine Bedeutung gefunden. Und statt zerrissen, weil ich nirgendwo hingepasst habe, bin ich heute hingerissen: Von mir selbst und all den anderen mutigen Menschen da draußen, die zu sich stehen. (Und die nicht zögern, auch mal für andere einzustehen.)

Denn es sind unsere Fehler, unsere Ecken und Kanten, die uns auszeichnen.

Immer wieder wurde mir in der Vergangenheit eine Anpassungsstörung attestiert. Ich finde ja: Unser Problem ist vielmehr, dass wir zu angepasst sind.

 

Denn obwohl die meisten von uns tagtäglich im Takt tanzen, sind sie eines nicht: Intakt.

Das möchte ich ändern.

Wenn du den Mut hast, dich zu zeigen, mit deiner Persönlichkeit auf die Straße zu gehen, mit allem, was dazu gehört, vor allem einer eigenen Meinung, dann hast du einen Impact auf diese Welt.

Allein schon, weil du dich traust, in deinen goldenen Rissen zu erstrahlen. Und dich damit von der Masse abzuheben. 

An meine wenig empathische Lehrerin und alle, die denken, sie müssten etwas werden:

Keine Ahnung, ob „nichts“ aus mir geworden ist. Ich weiß nur: Ich habe mich mit „nichts“ erfolgreich selbstständig gemacht. Ohne Geld, ohne Netzwerk und ohne Background mit krasser Karriere.

Ich will nämlich überhaupt nichts werden, weil ich schon alles bin.

Und stell dir vor, wir alle würden mit solch einem kraftvollen Gedanken in dieser Gesellschaft aufwachsen.

Wie würde diese Welt dann aussehen? Und wir uns fühlen? 

Genau das treibt mich an: Echtheit. Schamlose Selbstsicherheit. Originalität.

Für eine Welt, in der wir gerne anecken, weil nur durch Reibung Wärme entsteht. Und mit unseren goldenen Rissen Licht verbreiten. Das wünsche ich mir.

 

Vielleicht ist das auch dein Wunsch: Dich zu entfalten statt dich jeden Tag innerlich zusammenzufalten.

Dann komm in meinen exklusiven Klartext-Newsletter. Darin teile ich nicht nur mein Wissen als Text- und Emotionscoach mit dir, sondern auch meine Gedanken. Die dich motivieren, deine Fehler, Ecken und Kanten in goldene Risse zu verwandeln.

Und das jeden Montag, an meinem Lieblingstag, um 5.30 Uhr in deinem Postfach. Für einen inspirierenden Start in die Woche.

 

Melde dich für den Klartext-Letter an:

 

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Harte Schale, Herz aus Gold:

Willkommen in meiner Welt

Studium zur Persönlichkeitsbildung

Vor über 10 Jahren habe ich Germanistik studiert (ich weiß, ich seh aus wie Mitte 20, danke!). Und zwar aus 2 Gründen: Weil ich Literatur liebte und weil ich meinen Charakter bilden wollte.

Edle Gründe, nicht wahr?

Ich finde ja sowieso, wir sollten weniger Sachbücher über Selbstoptimierung lesen und lieber ab und an mal in das Leben einer todunglücklichen Seele eintauchen: Weil Empathie eine ziemlich gute Partie ist. Und weil wir mehr vom anderen lernen können, als wenn wir den ganzen Tag nur immer um uns selbst kreisen.

PS: Selbstredend, dass ich Texte und Menschen ganz gut „lesen“ kann. Okay, ich untertreibe. Darin bin ich ein echter Superstar.

Von einer, die auszog...

5 Städte und 5 Bundesländer: Ich komme aus Köln, habe in Freiburg, Dresden, Berlin und Cottbus gelebt. Wenn man einen 3-monatigen Aufenthalt in Magdeburg dazu zählt, sind es 6 Städte und 6 Bundesländer.

Zuhause habe ich mich aber immer in Dresden gefühlt und so bin ich letztes Jahr hierhin zurückgekehrt: Ich bin mitten in der Stadt und habe trotzdem meine Ruhe, wenn ich das will, was ich ziemlich oft will. 

Alleine an der Elbe entlang zu wandeln, ganz vertieft in meine eigene Genialität: Weil ich mir selbst die beste Gesellschaft bin. 

Texten hat mir nie Spaß gemacht

Zumindest nicht für andere.

Wenn du meinen Text bis hierhin gelesen hast, weißt du, dass Echtheit sehr wichtig für mich ist. Am meisten meine eigene Echtheit: Als Texterin habe ich mich wie Rilkes Panther gefühlt.

Übrigens war ich nie in der Werbung: Fand ich immer abstoßend. Menschenmassen zu animieren überflüssiges Zeug zu kaufen. Das widert mich an.

Content Marketing ist definitiv geiler: Weil es hier um Mehrwert geht, nicht um Manipulation. Damit kann ich mich identifizieren.

Schlechtes Wetter härtet ab

Kennst du diese Menschen, die nur bei schönem Wetter laufen? Das sind dann auch die klassischen Konfliktvermeider*innen.

Ich laufe bei jedem Wetter. Am liebsten sogar bei schlechtem: Weil ich dann die Königin der menschenleeren Straßen bin.

Nichts macht mich so glücklich wie das Laufen. 2 Marathons bin ich bislang gelaufen, in den USA und in Berlin.

Das Laufen ist ein unglaublicher Lehrmeister für das Leben: Einfach schon, weil du einen Schritt nach dem anderen machst. Was bei schlechtem Wetter, metaphorisch gesprochen, definitiv von Vorteil ist.

 

Aufgabe hat nichts mit aufgeben zu tun

Bevor ich mich selbstständig gemacht habe, war ich im Netz nicht unter meinem richtigen Namen auffindbar. Hat mich auch nicht interessiert. Und ich gebe zu: Ich wollte einfach nicht existieren.

Bis ich erkannt habe, welche Freiheit darin liegt, mich zu zeigen: Ein selbstbestimmtes Leben, wie ich es immer haben wollte.

Das ist jedoch nur die 1 Seite.

Heute realisiere ich, dass ich etwas in anderen bewirke: Von wildfremden Menschen Nachrichten zu erhalten, weil ich sie ermutige, berührt mein Herz von verschrumpelter Rosine sehr.

Und ich glaube, dass es genau darum geht: Nicht so sehr um mich, sondern um meine Aufgabe. Steckt darin doch das Wort Gabe.

 

Wer willst du sein?

Es gibt viele Wege zum Erfolg. Es gibt aber nur einen, der dich glücklich macht: Wenn du dabei ganz du selbst bist. Diesen Weg wählen allerdings die wenigsten. Und das will ich ändern.

Weil: Nicht das Anpassen bringt uns vorwärts, sondern das Anecken. Nur wer zu sich steht, kann die richtigen Menschen anziehen (und die falschen fernhalten).

Und genau darin unterstütze ich Selbstständige. Für eine Welt voller Persönlichkeiten, die einen Unterschied machen. Die wissen, dass Angst nur ein Synonym für Abenteuer ist.

Miriam Risse

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