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Lass uns direkt Klartext reden: Die Floskel von „Wissen ist Macht“ verliert in Zeiten von KI immer mehr an Bedeutung.

Düdüm.

Natürlich ist es wichtig, dass du wirklich eine Expertin auf deinem Gebiet bist.

Nur: Das sind auch alle anderen, die gerade auf den Markt stürmen.

Wie kannst du dich also von den ganzen anderen langweiligen Tanten deiner Branche abheben?

Was denkst du?

Mit Authentizität? Positionierung? Haltung zeigen? Persönlichkeit? Polarisieren?

Kurz: Indem du zur Personenmarke wirst?

Oder doch eher mit Kalenderprüchen und komischen Reels, in denen du halb-lässig die Hüfte schwingst?

Okay, rein rhetorische Frage.

Aber in diesem Beitrag soll es genau darum gehen: „Was macht eine Personenmarke wirklich aus?“

Und wie wirst du zu einer?

Damit deine Kund·innen wie Backstreet-Boys-Groupies ekstatisch kreischen: „ICH WILL NUR DICH!

Was macht eine Personenmarke aus?

Menschen kaufen von Menschen – hast du wahrscheinlich schon hundertmal gehört. Aber verstehen tun es die wenigsten.

Es reicht nicht mehr, dass Kund·innen sagen: „Oh, ich brauche Texte, die konvertieren und verkaufen.“

Nöööö.

Dann könnten sie ja schließlich zu jeder x-beliebigen Michaela Musterfrau gehen.

Es geht darum, dass sie sagen: „Ja, ich brauche geile Texte, aber das will ich nicht von irgendeiner langweiligen Tante lernen, sondern von der geilsten. Ich will dich, Miriam!

Personenmarke halt.

Meine Kund·innen kaufen nicht bei mir, weil ich Deutschlands Storytelling-Expertin Nr. 1 bin, okay, bin ich natürlich auch, hihi. Aber sie kaufen vor allem bei mir, weil ich Miriam Risse bin, the one and only, eine Personenmarke, durch und durch.

Weil ich Stellung beziehe und vieles ausspreche, was andere nur denken.

Und: Du erkennst meinen Stil sofort. Menschen, die mich kennen, sagen: „Beim Lesen hatte ich deine Stimme im Ohr.“

Die 3 Super-Tipps von der Stange interessieren niemanden. Die findest du auch bei Google. Was deine Kund·innen wollen: Ein Erlebnis.

Weil es nie nur um das Angebot geht, sondern immer auch um deine Person.

Ganz ehrlich: Deine Lieblingskund·innen kaufen vor allem auch dich.

Dein Selbstbewusstsein, deinen Blick auf diese Welt, deine Insights, deine Kreativität, deine Genialität und so weiter…

Warum? Weil du ihnen ein Spiegel bist: Du zeigst ihnen, was alles möglich ist. Genau das möchten sie selbst auch für sich haben.

Und deswegen werden es umso mehr deine Geschichten sein, die du erzählst, mit denen du dich abhebst und einen Unterschied machst. #personenmarke

Dieses Gefühl, wenn eine neue Leserin in deine Welt eintaucht, aufatmet und mit leuchtenden Augen sagt: „Endlich, hier bin ich angekommen, du sprichst mir aus der Seele. Bei dir fühle ich mich gesehen, wirklich gesehen.“

Weil, mach dir klar: Allein deine Expertise und die 100. Weiterbildung verschaffen dir heute keinen Vorsprung mehr.

Wissen ist nicht mehr Macht.

Die KI, künstliche Intelligenz, ist mittlerweile so fortgeschritten, dass sie dir binnen Sekunden ein ganzes Lexikon zu absolut jedem Thema ausspuckt.

Ja, sie kann sogar deine Texte schreiben, Konzepte erstellen, deine Assistentin spielen und dir Ideen liefern.

Was sie jedoch niemals haben wird: Menschlichkeit. Originalität. Einzigartigkeit.

Denn das ist es doch, wonach wir uns sehnen. Je mehr die Technologisierung fortschreitet.

Weil wir beides brauchen!

(Was denkst du, warum der Coaching-Markt so explodiert? Genau deswegen!)

Weil ein Roboter kein schlagendes Herz in sich trägt, eines, das fühlt, leidet, liebt – und deswegen alle mitreißt und die Welt verändert. Denn das tun Geschichten.

Sie verändern die Welt deiner potenziellen Kund·innen: Wir wollen berührt werden!

Da kannst du noch so viele Vorteile von deinem Angebot aufzählen. Das kann auch die KI und deine Konkurrenz, aber deine Geschichten… Die kannst nur du erzählen. Und ist das nicht wundervoll?

Wie baue ich eine Personenmarke auf?

Kommen wir zu der Frage, die dich wahrscheinlich schon die ganze Zeit beschäftigt und wie einen 3-jährigen vor dem Süßigkeitenregal zappeln lässt:

„Wie baue ich eine Personenmarke auf?

Lass mich dir an dieser Stelle ein Geheimnis verraten: Es gibt dafür keine 5-Schritte-Anleitung.

Warum nicht?

Weil Sichtbarkeit immer zuerst im Innen beginnt.

Jede Personenmarke ist auf ihre Weise einzigartig.

Deshalb…

1. Finde heraus, wer du wirklich bist

Wer bist du? Weißt du das schon?

Diese Frage beschäftigt viele meiner Kund·innen. Viele von ihnen sind jahrelang umhergeirrt, immer auf der Suche nach ihrer wahren Identität, mit dem Wunsch, endlich so sein zu dürfen, wie sie sind. Mit dem Wunsch, endlich ihre einzigartige Persönlichkeit ausleben zu dürfen.

Immer wieder sagen mir Kund·innen, dass die Zusammenarbeit mit mir auch eine Reise zu sich selbst gewesen ist. Weil ich in meinen Kursen Fragen stelle, die über das Standard-Repertoire von klassischen Schreibtipps hinausgehen.

Fakt ist jedoch: Die Antworten darauf musst du selbst finden, das kann dir niemand abnehmen.

Bist du bereit herauszufinden, wer du bist?

Dann schnapp dir Stift und Papier und stell dir folgende Fragen:

  • Was macht mich besonders?

„Ich bin doch nicht besonders„, denkst du jetzt vielleicht. Aber jeder Mensch ist einzigartig und jeder von uns hat ganz bestimmte Stärken und Begabungen. Was sind deine Superkräfte?

Wenn es dir schwer fällt, deine Stärken zu erkennen, frage deine Freunde und Familie, was sie an dir schätzen. Der Blick von außen hilft dir zu erkennen, was du alles kannst und leistest. Viel zu oft unterschätzen wir uns selbst und nehmen das Offensichtliche schon gar nicht mehr wahr.

Was für dich selbstverständlich ist, ist für andere nämlich besonders!

  • Was unterscheidet mich von meinen Mitbewerber·innen?

Ich stell jetzt einfach mal eine Vermutung an: Deine Mitbewerber·innen haben bestimmt alle ein sehr ähnliches Angebot wie du.

Das ist ganz normal, aber hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, was dich von ihnen unterscheidet, wie du dich abheben kannst?

Was macht die Zusammenarbeit mit dir so besonders? Was machst du anders? Bist du z. B. besonders humorvoll oder verteilst du gerne zärtliche Arschtritte, hihi?

Überleg dir, welches Feedback du von deinen Kund·innen immer wieder erhältst und schreib es dir auf.

  • Welche Haltung möchte ich einnehmen?

Gibt es Themen, die deine Zielgruppe und dich verbinden und zu denen du Stellung beziehen kannst?

Wenn du z. B. aus Überzeugung nur mit Frauen zusammenarbeitest, sind dir wahrscheinlich auch Themen wie Female Empowerment wichtig.

Wie kannst du dieses Thema noch mehr zu deinem machen und auch mal deine vielleicht eher unkonventionelle Meinung dazu äußern?

Ich habe mal in einem Blogartikel dazu Stellung bezogen, was meiner Meinung nach in der Coaching Szene falsch läuft – und das vor 2 Jahren, als das noch so gut wie gar nicht thematisiert wurde.

Das sind immer Beiträge, auf die ich sehr viele Nachrichten erhalten, weil meine Leser·innen damit in Resonanz gehen, weil endlich mal jemand ausspricht, was alle denken.

Mittlerweile gehört es ja fast schon zum guten Ton die Coaching-Branche zu kritisieren.

Geh also voran! Sprich jetzt schon aus, was alle fühlen oder denken, bevor es irgendwann alle tun – und es daher keine Bedeutung mehr hat. #papageien

  • Wie sehen andere die Welt durch meine Augen?

Durch den Blickwinkel anderer können wir neue Sichtweisen etablieren und beginnen so, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Überleg dir welche Ansichten du deinen zukünftigen Kund·innen vermitteln möchtest.

Wo kannst du sie inspirieren, Dinge anders wahrzunehmen und welches Gefühl möchtest du ihnen dabei vermitteln?

Ich z. B. teile ich auch immer wieder eigene Zitate wie „Wer macht, hat Macht“ oder „Jede Wunde hat das Potenzial zu einem Wunder“, um dir einen Einblick zu gewähren, wie ich die Welt sehe und um dich zu inspirieren, vielleicht mal eine andere Sichtweise einzunehmen.

Immer wieder bekomme ich Anfragen, ob meine Sprüche mit meinem Namen zitiert werden dürfen – daran erkenne ich, wie wertvoll meine Aussagen auch für viele andere sind. Leider kommt es auch immer wieder vor, dass genau diese Sprüche von anderen geklaut und kopiert werden.

Aber: Auch daran erkennst du eine etablierte Personenmarke!

(Und unter uns gesagt: Wer bei einem Original klaut, ist halt leider einfach nur eine billige Kopie. Wir erkennen sowas sofort… Wie gesagt, mein Stil ist einzigartig, den kannst du nicht einfach adaptieren.)

  • Welche Werte sind mir wichtig?

Bestimmt hast du dich schon mal mit deinen Werten auseinandergesetzt hast. Jetzt überleg einmal, für welche Werte du als Personenmarke bekannt sein möchtest.

Wie lebst du deine Werte und wie machst du das für deine Kund·innen sichtbar?

Wer regelmäßig meine Texte liest, weiß, dass zu meinen Werten Tiefgang zählt. Weil ich in meinen Texten immer besonders in die Tiefe gehe und krassen Mehrwert liefere.

Wie kannst du deine Werte deutlich machen?

Weißt du, genau diese Dinge machen die Selbstständigkeit so wunderschön: Du kannst dich selbst leben, alles, was du bist, wofür du stehst, mit in dein Marketing und Business miteinfließen lassen. #selbstverwirklichung

  • Wie bin ich zu dem gekommen, was ich jetzt tue?

Was ist deine Geschichte? Ich erzähle, wie ich mich vor 3 Jahren als Text-Coachin erfolgreich selbstständig gemacht habe: Sowas gab es da noch gar nicht.

Ich hatte weder Geld, noch Beziehungen, noch Referenzen. Aber: Ich hatte mich, meine Persönlichkeit – und die überzeugte meine Kund·innen sehr schnell.

  • Was ist mein Warum?

Hast du schon ein Warum? Ein großes Ziel, das du mit deiner Arbeit erreichen möchtest?

Vielleicht hast du auch einfach Bock dich selbstständig zu machen, weil du, wie ich, frei sein und deine Persönlichkeit ausleben möchtest. Go for it!

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich dir sagen: Dein großes, übergeordnetes Warum wird sich dir mit der Zeit offenbaren. Zu Beginn brauchst du keine Vision, um Kund·innen zu gewinnen. Lass dir da nix einreden. So eine Vision kannst du nicht erzwingen – und das ist vollkommen in Ordnung.

Lies dazu gerne auch meinen Beitrag: Mission und Vision: Wie du herausfindest, wofür du wirklich stehst

2. Mach dir klar, wer deine Lieblingskund·innen sind

Dabei geht es nicht um einen klassischen Kundenavatar wie: Annika, 35 Jahre alt, wohnhaft in Hamburg, Jura-Examen. #gääähn

Diese Fragen helfen dir Klarheit über deine Kund·innen zu gewinnen:

  • Was bereitet ihnen Sorgen, lässt sie nachts nicht schlafen und was beschäftigt sie in ihren Gedanken wieder und wieder?
  • Welche Glaubenssätze haben sie? Bei meinen Kund·innen ist es der Glaubenssatz „Ich kann nicht schreiben“ oder auch „Meine Geschichte ist langweilig“, welcher Glaubenssatz ist es bei deinen Kund·innen?
  • Welches Gefühl möchtest du vermitteln? Ich bin in meinen Texten auch immer wieder ermutigend und humorvoll, weil Schreiben vor allem Spaß machen soll. Was ist es bei dir?
  • Was können die Menschen durch die Zusammenarbeit mit dir erreichen? Meine Kursteilnehmer·innen können nach der Zusammenarbeit geile Texte in ihrem Marketing schreiben, mit denen sie zukünftige Kund·innen viel leichter anziehen, sie erlangen aber auch Klarheit über sich selbst.

Schreib wieder alles auf und überleg dir, mit welchen Geschichten du Gemeinsamkeiten zu deinen Lieblingskund·innen herstellen kannst. Und ja, auch du hast eine Menge zu erzählen!

(Ich sag ja ganz gerne: Bescheidenheit begeistert niemanden. Wirklich niemanden.)

Denn deine Geschichten sind es, die Verbindungen schaffen.

Und dann? Fang an, deine Persönlichkeit zu zeigen und deine Geschichten zu erzählen.

In deinen Website-Texten, auf deiner Über-mich-Seite, auf Social Media, in deinem Newsletter, einfach überall… #weltherrschaft

In einem weiteren Blogbeitrag zeige ich dir auch einige gelungene Storytelling Beispiele meiner Kursteilnehmer·innen: Lass dich von ihnen inspirieren. Sie dachten schließlich auch lange Zeit, dass sie nicht schreiben könnten. Von wegen, von wegen!

Fazit: Persönlichkeit zeigen ist Macht

Obwohl ich zu Beginn meiner Selbstständigkeit weder Ahnung von Online Marketing, noch ein geiles Logo oder Branding hatte, habe ich es geschafft, innerhalb weniger Wochen meine ersten Kund·innen zu gewinnen.

Warum hat das geklappt? Weil ich mich gezeigt habe, meine Persönlichkeit. Ich gebe zu: Ich hatte da auch einfach keine Hemmungen wie viele andere. Für mich war die Selbstständigkeit tatsächlich vom ersten Moment an ein Befreiungsschlag.

Gleichzeitig habe ich super krassen Mehrwert geliefert. Mehrwert, der über sämtliche Google-Tipps hinausging.

Du kannst noch so viel Geld in dein Logo und dein Branding stecken, nichts davon wird dafür sorgen, dass du deswegen automatisch als Personenmarke wahrgenommen wirst.

(Fun Fact: Erst nach 2 Jahren habe ich mir ein Logo professionell erstellen lassen!)

Weil: Niemand, aber wirklich niemand interessiert sich am Ende des Tages für dein Logo.

Und deine Branding Farben – klar, die sind nice to have und sorgen für einen Wiedererkennungswert. Aber niemand bucht dich jetzt ausgerechnet aufgrund deines Brandings. Das alles ist austauschbar…

Du weißt ja: Auf die inneren Werte kommt es an, hehe.

Das alles gewinnt erst an Relevanz, wenn du wirklich eine etablierte Marke bist. Dann unterstreichen all diese Dinge deine Marke.

Wichtig zu Beginn ist vor allem: Persönlichkeit zeigen!

Und das tust du online in der Regel über deine Texte.

Wie ist das bei dir? Zeigst du schon deine Persönlichkeit?

Denn das tun die wenigsten. Deswegen sind wir ja auch so gelangweilt. Scrollen durch Instagram und fühlen uns null inspiriert. Alle wollen besonders sein, aber gleichzeitig auch nicht zu sehr. Denn dann könnten sie ja vielleicht doch irgendwie anecken.

Nur: Anpassung ist in der Online Business Welt dein Untergang.

Wenn du dich jedoch dazu entscheidest:

  1. Deine Expertise, zusammen mit deiner Persönlichkeit zu zeigen und
  2. Deine Lieblingskund·in besser kennst als deine beste Freundin,

wirst du merken, dass sich etwas verändert. Du wirst plötzlich Menschen anziehen, die sich von dir verstanden fühlen, die wirklich zu dir passen und mit denen die Zusammenarbeit so richtig Spaß macht.

Dann schreiben dir Kund·innen Nachrichten wie: „Du kannst sofort die Rechnung schreiben, ich bin sowieso Fan von dir.“

(Ja, das Zitat habe ich mir nicht ausgedacht, das hat mir tatsächlich mal eine Kundin im Erstgespräch gesagt.)

Und wie geil ist das denn bitte?!

Wenn du jetzt direkt mehr Persönlichkeit in deinen Texten zeigen möchtest, dann lies dazu super gerne auch noch meinen Blogartikel 5 Schritte zu mehr Persönlichkeit in deinen Texten.

In diesem Sinne, noch ein abschließender Spruch von meiner Großartigkeit: Persönlichkeit statt Perfektion! #yesssss

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Tschüss Bullshit,
hallo Brillanz!

Hallo! Ich bin Miriam, Expertin für Storytelling & Künsterlin.

Mein Blog ist für alle, die sich in ihrem Marketing nicht mehr verstecken wollen, sondern sich zeigen wollen: So wie sie sind, mit ihren Ecken und Kanten.

Weil Menschen von Menschen kaufen. Und zwar am liebsten von Menschen, die zu ihnen passen. 

Deine Persönlichkeit, dein Blick auf die Welt, deine Geschichten – genau damit hebst du dich von allen anderen ab. 

Lass uns gemeinsam mehr Echtheit in diese Online Business Welt bringen. 

In diesem Sinne: Happy Storytelling! 

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