fbpx

Jahresrückblick 2021: Nichts und Alles

Inhalt

Bevor wir loslegen: Das hier ist kein chronologischer Rückblick über das bisher erfolgreichste Jahr in meinem Leben.

Denn das wäre ja irgendwie langweilig… Wer denkt schon allein in Fakten von Januar bis Dezember 2021?

Ich jedenfalls nicht. Ich denke an all die Momente. Vielleicht auch, weil ich in diesen Tagen mehr im Gefühl als im Verstand unterwegs bin…

Und ein bisschen passt das ja auch zu dem, was ich immer sage: Menschen kaufen gerne von Menschen. Und zwar am liebsten von solchen, denen wir uns verbunden fühlen.

Und verbunden fühlen wir uns, wenn Bilder und damit Momentaufnahmen in unserem Kopf entstehen. Weil diese, logo pogo, Emotionen auslösen.

Ich betone das mit der Verbundenheit deswegen so gerne, weil ich mich vor der Selbstständigkeit nie sonderlich verbunden gefühlt habe.

Mit nichts und niemandem, nicht einmal mit mir selbst.

Das ist heute anders.

Mich selbst anzunehmen, heißt von der Welt angenommen zu werden

Weil in dem Moment meines eigenen Angenommenseins alles still wird, all die lauten Stimmen in mir, und ich ganz im Hier und Jetzt ankomme.

Und das spüren meine Kund*innen: Meine Präsenz, wenn wir zusammenarbeiten. Mein Commitment ihnen gegenüber.

Auch wenn ich nach außen hin als Personenmarke auftrete, so tritt meine Person im Moment der Zusammenarbeit in den Hintergrund. Und das ist für mich Magie!

Dieses krasses Aufgehen in meiner Arbeit.

Und dann diesen vollen Zugriff auf mein Potenzial zu haben, das sich im Austausch mit meinen Kund*innen nur mehr potenziert. Für sie! #verbundenheit

Diversität lautet die Devise: Mach, was du willst!

Betrachte diesen Rückblick also eher als eine Art Einladung in meine Welt: Vielleicht kannst du etwas daraus für dich mitnehmen. Dich inspirieren lassen. Oder du stellst fest, dass du es gerne ganz anders machen möchtest.

Das ist ja das Schöne in der Selbstständigkeit… Das zu tun, worauf du wirklich Bock hast!

Und das ist vielleicht auch ein bisschen mein Erfolgsgeheimnis: Es hat mich von Anfang an nicht interessiert, was andere machen, ich wollte viel lieber meinen eigenen Weg gehen und meine eigenen Erfahrungen machen.

Deswegen lautet mein Kredo auch immerzu: Dir selbst der beste Maßstab zu sein!

So entsteht für mich eine glaubwürdige Personenmarke.

Und wenn eine Personenmarke etwas kann: Dann tun und lassen, was sie will. Zum Beispiel eine 7-wöchige Instagram-Pause einlegen, wie ich es im Frühjahr gemacht habe.

Hand in Hand… Soulmates unter sich

Lass uns direkt mit einem der für mich schönsten Momente in diesem Jahr starten.

Es war im Oktober als ich mit Sina Wiesegart aka Sina Rockstar, meiner Kundin und mittlerweile engsten Verbündeten auf Mallorca gewesen bin, um gemeinsam unsere Launches vorzubereiten.

Wir waren auf einem Flohmarkt und am allerletzten Stand kaufte ich für 3 € eine goldene Kette mit einem goldenen Blatt-Anhänger.

Als wir zurück zu unserer Finca gingen, sagte ich zu Sina, während ich die Kette in der Hand hielt:

„Kennst du den Spruch Das Blatt hat sich gewendet?

Und weiter:

„Der Spruch ist falsch. Er müsste heißen: ICH habe das Blatt gewendet. Und diese Kette wird mich immer daran erinnern, sollte ich jemals wieder daran zweifeln.“

(Und natürlich erinnert mich die Kette daran, dass ich kein Blatt vor den Mund nehme.)

Dieser Moment und der ganze Urlaub waren einer der absoluten Höhepunkte in diesem Jahr, weil mir klar wurde, was ich in dieser kurzen Zeit meiner Selbstständigkeit alles erreicht habe.

Und das auch noch mit jemandem teilen zu können: Wunderschön. #verbundenheit

Unsere Gedanken kreieren unsere Wirklichkeit

Das wusste ich schon länger, in diesem Moment jedoch manifestierte sich dieses Wissen als eine Erkenntnis, die ich selbst durchlebt habe.

Ich weiß noch, wie Sina mich in diesem Urlaub fragte, ob mir das nicht alles zu viel mit ihr sei.

Sie fragte mich das, weil ich in Deutschland sonst die ganze Zeit alleine bin. Rund um die Uhr. Seit meiner Trennung lebe ich hier in Dresden komplett isoliert.

„Nein“, sagte ich zu ihr. Und es stimmte.

Ich war so glücklich wie schon lange nicht mehr.

Mit Sina morgens schon um halb 7 auf den Sofas in unserer Finca zu sitzen, Kaffee zu trinken und fröhlich über Gott und die Welt zu schwatzen und vor allem zu lachen, so viel zu lachen, gemeinsam… Definitiv eines der schönsten Geschenke.

Meine Kund*innen und ich: Ein perfect match

Sina ist gewissermaßen ein Pars pro Toto: Sie steht für all meine Kund*innen.

Ich bin noch nie in meinem Leben von so vielen Menschen umgeben gewesen, die mich so berühren, inspirieren, weiterbringen.

Während ich früher eine Außenseiterin gewesen bin, die überall aneckte. In all den zahlreichen Jobs, die ich gemacht habe.

Manchmal wurde ich regelrecht geschnitten von den Kolleg*innen. Und manchmal, in meinen schweren depressiven Zeiten, habe ich mich sogar lauthals mit Kolleg*innen gestritten.

Mir war einfach alles egal und nichts hatte irgendeine Bedeutung für mich.

Von dieser Miriam ist heute nicht mehr viel übrig…

Wie sehr ich mich früher selbst gehasst habe!

Das hat sich erst gewandelt als mir klar wurde, ich muss mein eigenes Ding machen: Weg von „Ich bin nichts“ und hin zu „Ich bin schon alles“.

Mit diesem Gefühl der Fülle bin ich letztes Jahr in die Selbstständigkeit gestartet.

Obwohl ich kein Geld hatte, kein Vitamin B, keine Zertifikate und nicht das geringste Wissen, was ein Online-Business angeht.

Brauchte ich auch alles nicht. Weil ich das Wichtigste endlich gefunden hatte: Mich.

Wachstum und Wurzeln schlagen bedingen einander

Wachstum und Wurzeln schlagen. Das waren die beiden Werte, auf die ich dieses Jahr meinen Fokus legen wollte und gelegt habe.

Chapeau. Genau das ist passiert.

Wie habe ich das geschafft?

Gerade dieses Alleinsein hat dazu beigetragen. Diese Pandemie.

Ich war auch letztes Jahr schon selbst-bewusst, aber in diesem Jahr konnte ich durch die Trennung nochmal eine ganz andere Verbindung zu mir aufbauen, ein wirklich tiefes Band knüpfen, mir selbst meine beste Freundin werden.

Es gab einfach keinerlei Ablenkung für mich: Ich war und bin die ganze Zeit mit mir alleine.

Ja, mit mir selbst zu lachen und zu tanzen und einfach diese Lebendigkeit in mir zu spüren. Mich selbst zu erfahren.

So viel Freude mit mir selbst! Zum ersten Mal in meinem Leben! Mit Mitte 30!

Und ich glaube, das ist der Moment, in dem die Einsamkeit ein Ende findet: Wenn wir wirklich mit uns selbst verbunden sind. So ist es zumindest für mich gewesen.

Weil ich diese Wurzeln in mir fand, konnte auch mein Business immer mehr und mehr gedeihen und wachsen.

Genauso wie in der Natur eben alles von innen nach außen wächst.

Sechsstelliger Jahresumsatz: Ja oder Nein?

Das ist doch auf Social Media die Frage aller Fragen.

Hier meine Antwort: Ja, ich habe einen sechsstelligen Jahresumsatz gemacht.

Schreibe ich das jetzt in den Betreff meines Newsletters oder in meine Instagram Bio?

Nein, weil ich mich nicht darüber definiere. Wie lächerlich das wäre.

Und machen wir uns nichts vor: Ich bin jetzt seit 1 ½ Jahren selbstständig, also de facto immer noch eine Anfängerin, auch wenn ich mich nicht im Geringsten so fühle.

(Das Gefühl ist eher: „Wow, in dieser Business-Welt bin ich zuhause! Sowas von!“)

Meine Kund*innen kommen nicht zu mir, weil ich mit meinen Zahlen prahle. Sondern weil ich vor allem zwei Dinge verkörpere: Expertise und Empathie.

Ja, Geld ist wichtig, aber ich und die Menschen, die ich anziehe, wir wollen viel mehr.

Tiefe. Und Impact. Vor allem VERÄNDERUNG. Fortschritt. Nach vorne zu schreiten, eine Bewegung auszulösen. Weil, wie ich immer sage, nur bewegte Menschen etwas bewegen.

Wir wissen: Der Reichtum kommt dann sowieso

Ich erzähle dir das nur, um dir klar zu machen, dass du das auch schaffen kannst. Und zwar:

  • Ohne ein Team von unterbezahlten oder nicht-bezahlten Praktikant*innen
  • Ohne von morgens bis abends am Schreibtisch zu sitzen
  • Und auch ohne irgendeinen fadenscheinigen 6-figure Business Coach

Nochmal: Ich hatte letztes Jahr NICHTS. Aber ich hatte mich. Das Vertrauen in mich selbst.

DAS ist die Grundlage. Alles andere kannst du dir AUF DEM WEG aneignen. Loszugehen!

Nichts zu wissen ist manchmal sogar ein großer Vorteil:

Weil dein Denken dann noch viel offener und nicht schon so festgefahren ist, wie ich es bei manchen Selbstständigen erlebe, die sich einfach nur in ihrem selbstgeschaffenen Hamsterrad abstrampeln und nicht vorankommen.

Was mir geholfen hat: Ich habe meine Prioritäten.

Dazu ein einfaches Beispiel… Mein täglicher Spaziergang an der Elbe ist mir wichtiger als die unzähligen Punkte auf meiner To-do-Liste. Eher mache ich weniger als auf diesen Spaziergang zu verzichten.

Ich will im Moment sein, keine Gefangene eines vollen Terminkalenders.

Dadurch bin ich einfach seeeeehr viel entspannter. Und das spüren auch potenzielle Kund*innen.

Was ich liebend gerne im Erstgespräch sage: „Wenn du Bock hast, mit mir zusammenzuarbeiten, cool. Und wenn nicht, auch cool.“

Weil ich nicht darauf angewiesen bin!

Ich freue mich über jede Zusammenarbeit, aber ich bin in der privilegierten Situation, dass ich nicht auf jede Zusammenarbeit angewiesen bin. Und das macht den Unterschied. Diese Gelassenheit zu entwickeln…

Im Moment sein: Von Gänsen und Gänsehaut

Ich will lieber meine Gänse an der Elbe beobachten als verzweifelt Kund*innen von mir zu überzeugen. Und so kommen die meisten Kund*innen schon ins Erstgespräch, nur um zu buchen.

Was ich auch will: Gänsehaut fühlen. Das ist für mich Leben.

Nicht getrieben zu sein vom Mangel oder von irgendwelchen Zielen.

Dann bin ich ja nicht im Moment, sondern in der Zukunft, die nicht greifbar ist.

Wie viele von uns sich in Gedanken verlieren. In Gedanken, mit denen sie sich im Kreis drehen. Das ist selbstgewählte Handlungsunfähigkeit. Jedes Mal und in jeder Sekunde.

Du entscheidest das!

Und na klar, es gibt Phasen, in denen ich voll durchziehe.

Weil ich es liebe zu machen, so richtig fokussiert und mit 150 % Sachen Vollgas zu geben. Aber das sind nur Phasen.

Und dann gibt es wieder diese Phasen, wie jetzt, in denen ich mich treiben lasse. Mich nur um meine Kund*innen kümmere. Und ansonsten nach außen hin im Rückzug bin. Alles andere hat dann keine Relevanz.

So wie der Algorithmus von Instagram. Mir doch egal, wie der tickt.

Und das ist der Vorteil einer Personenmarke: Deine Community, deine Leser*innen und alle, die deine Inhalte mögen, bleiben dir treu, wenn du mal nicht da bist.

Weil sie wissen, dass sie sich trotzdem auf dich verlassen können.

Weil sie wissen, dass du hochwertigen Mehrwert lieferst, der ihnen wirklich weiterhilft.

Keinen 0815 Bullshit, den es an jeder Ecke hier im Netz gibt und der dich austauschbar machen würde.

Und dann kannst du auch so launchen, wie es dir gefällt.

Nur, und das ist die Voraussetzung, damit es funktioniert: Du musst dir diesen Status erst einmal erarbeiten!

Gerade am Anfang geht es um Konsistenz. Da kannst du nicht auftauchen und abtauchen und auftauchen und wieder abtauchen. Ohne Fundament geht es nicht. Und ein Fundament braucht Zeit.

(Wobei… Ich hatte dieses Fundament sehr schnell, aber ich hatte vielleicht auch andere Bedingungen als du: Keine Kinder, keine Familie, keine Verpflichtungen. Also, denk daran: Dir selbst ein Maßstab zu sein. Und dich nicht mit mir zu vergleichen.)

Launchen oder nicht launchen? Das ist hier die Frage

1. Mein Onlinekurs „Abrakadabra… Ausgebucht!“

Dieses Jahr habe ich zweimal meinen allerersten Onlinekurs „Abrakadabra… Ausgebucht!“ gelauncht.

(Über den ersten Launch habe ich auch schon ausführlich geschrieben.)

Hat mir diese klassische Art des Launches Spaß gemacht? Nicht so richtig.

Ein Webinar zu halten? Find ich mega. Kann ich!

Aber die Tage danach, vor allem auf Instagram: So richtig gefällt mir das nicht. Und ich merke: Diese Standard-Strategie funktioniert für mich nicht. Weil sie mich nicht überzeugt.

Und wenn ich nicht überzeugt bin, dann kann ich auch nur schwerlich andere überzeugen.

Deswegen habe ich dann andere Strategien ausprobiert…

2. Mein Mini-Kurs „Schlagzeilen schreiben“

Meinen Mini-Kurs „Schlagzeilen schreiben“ habe ich dann einfach nur mit einer E-Mail und einem Post auf Instagram gelauncht. Keine große Sache. Es gab lediglich eine Verknappung: 3 Tage lang zum Einführungspreis.

Über 100 Textgenies kauften ihn. Für mich ein Überraschungserfolg!

Spannend war für mich vor allem, weil ich nicht sicher war, ob der Inhalt meine Zielgruppe wirklich interessieren könnte. Was gut läuft sind vor allem Vorlagen. Ich wollte aber keine seelenlosen Vorlagen anbieten. Gerade bei Texten funktioniert das nicht: Sie wirken schnell beliebig und ohne Persönlichkeit.

Aber der Erfolg bestätigte mich: Ich will noch viel mehr auf mein Bauchgefühl hören und eigene Produkte kreieren, in denen ich meine ganz eigenen Strategien verrate.

Weil sie einfach sind und funktionieren!

3. Meine allererste Mastermind

Meine Mastermind habe ich dann gar nicht mehr richtig gelauncht. Auch hier habe ich nur eine E-Mail rausgeschickt und einen Post auf Instagram gemacht: Wer Interesse hat, soll sich melden.

Bei „Schlagzeilen schreiben“ hatte ich immerhin noch in den Storys von der Entwicklung des Mini-Kurses erzählt.

Bei der Mastermind jedoch überhaupt nicht. Ich habe das Ding einfach völlig unerwartet gedropped. Und dann auch ohne 10 Meter lange Salespage. Geschweige denn Testimonials.

Und es hat funktioniert!

2 Gründe, warum ich wollte, dass sich Interessent*innen von sich aus bei mir melden:

1. Ich wollte ein erstes Commitment. Nicht dieses sich alles passiv reinziehen und dann mal schauen, ob es etwas für mich ist. Nein, ich will Menschen erreichen, die genau wissen, was sie wollen und deswegen Einsatz zeigen.

2. Ich wollte Exklusivität für diejenigen, die sich interessieren: Sie sollten sich als Auserwählte fühlen, indem sie sich selbst auserwählt haben, weil sie auf „Antworten“ geklickt haben.

Und zack, als die Mail morgens rausging, kamen im Laufe des Tages so viele Antworten, wie ich es nicht erwartet hätte! WAHNSINN! Dieses Vertrauen!

So zu „launchen“… Mega geil.

Alle Interessent*innen erhielten am Ende der Woche ein hochwertiges PDF von mir und die Möglichkeit ein kostenloses Erstgespräch zu buchen. Manche buchten sogar sofort.

4. Mein VIP Business Mentoring

Auch dieses Programm habe ich nie offiziell gelauncht.

Nur peripher in meinen Storys erwähnt – und auch hier: Zack, verkauft, von Anfang an.

Mein 5.000 Euro Angebot.

Fast alle Kund*innen, die in diesem Programm mit mir zusammenarbeiten, positionieren sich entweder neu oder entwickeln gerade erst ein Business-Konzept.

Zufall? Ich glaube nicht. Genau dieses Thema liegt mir: Neues zu entwickeln. Da meinen Input und meine Ideen zu liefern. Weil ich es liebe, multiperspektivisch zu denken und zu fühlen.

Meine Kund*innen dabei zu unterstützen, ein Business aufzubauen, für das sie brennen. Und wenn sie dann schon immer mit einem Strahlen in den Call kommen und mit einem noch größeren rausgehen: Wow! Mega schön!

Weg von der Coachin, hin zur Mentorin

Denn wenn mir etwas auch klar wurde in diesem Jahr: Ich will keine Coachin sein.

Auch wenn ich darin Fortbildungen gemacht habe und sogar mitten in einer Jahresausbildung stecke.

Ich bin eine Mentorin. Das ist das Wort, das ich fühle, mit dem ich mich identifiziere.

Ja, ich kann aus anderen herausholen, was in ihnen steckt.

So wie Michelangelo über seinen David sagte, dass der schon im Stein gewesen sei und er einfach nur das Überflüssige entfernt hätte.

Genau das mache ich mit der Persönlichkeit meiner Kund*innen.

Und dann aber noch einen Schritt weiterzugehen: Der David aus Stein ist in seiner Form vollendet.

Eine Persönlichkeit dagegen ist nicht aus Stein, sondern ein Meisterwerk in progress und da immer tiefer und tiefer einzutauchen, um all die Schätze hervorzuholen.

Und diese Persönlichkeit dann in Einklang mit dem eigenen Business zu bringen. Das ist meins!

Meine Kund*innen kommen genau deswegen zu mir: Weil sie meine Klarheit wollen, meine Direktheit und meinen scharfen, analytischen Verstand, der ihnen neue Perspektiven eröffnet.

Und falls du dich fragst, warum ich jetzt so leicht meine Angebote verkaufen konnte und einen sechsstelligen Jahresumsatz machen konnte: Dann lautet die Antwort wieder, weil ich eine Personenmarke bin.

Die Menschen vertrauen mir. Sie spüren, dass ich echt bin, dass ich ehrlich bin – und dass ich mich für sie interessiere, wirklich interessiere.

Mein Höhepunkt in diesem Jahr

Vor ein paar Wochen saß ich morgens am Schreibtisch und bekam keine Luft mehr.

Dass sich diese Fülle, die ich innerlich die ganze Zeit schon gefühlt hatte, jetzt auch im Außen bemerkbar machte, überforderte mich… So von Fülle überflutet zu werden!

Eine Karriere hatte mich ja schon als Angestellte nie, nie interessiert.

Es ging mir immer um Leidenschaft. Mich am Ende des Tages nicht leer zu fühlen, sondern erfüllt. Weil Leere das Gegenteil von Leidenschaft ist.

Und deswegen war es weniger dieser materielle Reichtum als diese Fülle an Wertschätzung, Liebe und Vertrauen in mich und meine Arbeit.

Ich fühlte plötzlich so eine unglaublich tiefe Dankbarkeit.

Und ich dachte: „Wow, mehr geht gar nicht mehr.“

Dann passierte aber noch ein weiteres Wunder an diesem Tag: Ein wildfremder Mann schickte mir eine 18-minütige Sprachnachricht. Die schönste Sprachnachricht, die ich je in meinem Leben erhalten habe. #verbundenheit

An diesem Tag, an dem ich meinen ganzen Erfolg am intensivsten spürte, kam dieses Geschenk von einem Menschen, den ich gar nicht kannte, der mich aber mit seinen Worten sprachlos gemacht hatte.

Weil er über die großen Themen des Lebens sprach… Oder um es auf den Punkt zu bringen: Das in jeder Wunde auch das Potenzial steckt, ein Wunder zu entdecken.

Es ist… Mein Herz ist so offen wie noch nie zuvor – und deswegen passieren all diese Begegnungen.

Und genauso zufällig finden immer wieder Kund*innen zu mir. Die mich buchen, obwohl sie mich gerade erst zufällig entdeckt haben. Aber intuitiv sofort wissen: Ich bin die Richtige für sie.

Dieses Vertrauen, das mir so oft schon im allerersten Moment entgegengebracht wird, ist ja nur da, weil ich mir selbst so sehr vertraue.

Und mit dieser Sprachnachricht habe ich in meinem Leben eine neue Stufe betreten. Eine, die fernab vom Wollen liegt.

Es ist auch gar keine Stufe… Es ist das ganze Sein an sich, in dem ich gerade aufgehe, alles und nichts zugleich bin. Frei von jeglicher Bewertung. Einfach nur LEBEN.

Und staunend frage ich mich: Wie wunderschön ist dieses Leben bitte? Und wie verbunden ich mit dieser Welt, wo ich doch immer dachte, für mich gäbe es hier keinen Platz?

Fazit: Meine Aussicht für 2022

Habe ich einen Jahresplan für 2022? Ich habe Pläne, aber keinen Plan. Ich mag Freiheit.

Panta rhei. Alles fließt. So viel steht fest.

Der Fokus wird auf der Entwicklung meines neuen Kurses zum Thema Personenmarke liegen.

Weil es mein Schlüssel zum Erfolg gewesen ist.

Und weil ich in diesem Kurs so richtig in die Tiefe gehen möchte: In deine Identität als Unternehmer*in eintauchen möchte. Dass du dir selbst ein Fundament errichtest, von dem aus du dir in deinem Business alles kreieren kannst – so wie ich.

Und weil ich daran glaube, dass wenn wir alle noch mehr wir selbst sind, nicht nur glücklicher sind, sondern auch alle anderen um uns herum. #verbundenheit

Ich spüre das jeden Tag in der Zusammenarbeit mit meinen Kund*innen: Weil ich mich annehme, können sie sich selbst auch viel leichter annehmen.

Wie sagte eine VIP Kundin: „Bei dir habe ich das Gefühl wirklich ich selbst sein zu können.“

Und natürlich, worauf ich mich MEGA freue: Auf meine Mastermind der Business Buddhas 2022.

Denn diejenigen, die bei dieser allerersten Runde dabei sind, die werden Geschichte schreiben. Wetten? ❤️

Share on facebook
Facebook
Share on pinterest
Pinterest
Share on linkedin
LinkedIn
Share on twitter
Twitter

2 Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Über mich

Hi! Ich bin Miriam und als Textcoach unterstütze ich Selbstständige dabei, einzigartige Texte zu schreiben. Das heißt Texte mit Persönlichkeit. Weil es heute nicht mehr ausreicht, nur die Sprache der Kund*innen zu sprechen.

Das kann die Konkurrenz schließlich auch.

Nur wenn du dich selbst zeigst und deinen eigenen Stil entwickelst, kannst du die richtigen Menschen anziehen und für dein Angebot gewinnen.

Neueste Beiträge

777 kostenlose Zauberwörter, mit denen du Kund*innen magisch anziehst